Was läuft?

Der Sänger KD Hofeldt und sein Pianist Jürgen Schmidt gastieren gleich im Januar bei uns mit ihrem Friedrich-Hollaender-Abend „Wenn ich mir was wünschen dürfte…“ .
Befreit vom naheliegenden (bis überstrapazierten) ‚Marlene-Plüsch‘ kann man sich gemeinsam mit den beiden nordlichternen und leidenschaftlichen Musikern Hofeldt/Schneider einfach mal ganz den wunderbaren Lied- und Textkompositionen des Ausnahmekünstlers Friedrich Hollaenders hingeben. Und das auch noch in Kammertonqualität. Passt perfekt.

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Die Hamburger Sängerin Lene Strindberg serviert Kleeblatt/Banane!
Kraftvoller wie eigensinnig poppig-opernder Gesangsspaß. Eine Berg- und Talfahrt durch hochtrabende Gefühlswelten und professionelle Stimmlagen.

Pop und Oper. Sie kann und liebt das eine wie das andere. Daher will sich die völlig ausgebildete Frau Strindberg mit ihrem Gesangsabend Kleeblatt/Banane schon mal gar nicht festlegen. Na sowas!

Ein mitreißender Liederabend aus traurigen Popballaden & wütenden Opernarien.

Begleitet wird Lene Strindberg von Sebastian Hubert am Klavier.

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Ich hatte ja keine Ahnung. Eine niedersächsische Uni-Stadt, die von einer gewissen französischen Liedermacherin Barbara im Jahre 1964 besungen wurde: „Göttingen“, ein von ihr selbst verfasstes wie komponiertes, ganz wunderbares Lied, das schon bald darauf zur Hymne der deutsch-französischen Aussöhnung wurde. Ja, das waren die ganz besonderen 60er Jahre, in denen man wie frau in bestimmten Kreisen versuchte, sich mit schwarzen Rollkragenpullis, Sonnenbrille und gefühlvollen Chansons vor der neuerwachten Spießigkeit zu retten.

Christa Krings bringt uns diese Zeit des Aufbruchs gegen die kaltkriegerische Starrsinnigkeit zurück. Mit ihrer deutsch/französischen „Hommage à Barbara“ porträtiert sie eine großartige Chanson-Künstlerin, die über sich sagte: „Ich bin keine große Dame des Chansons, ich bin eine Frau, die singt.“ Auf den Punkt. Lieder voller Humor, Melancholie und kluger Sensibilität. Ein klarer Fall für die Hamburger Bühnenkünstlerin Christa Krings und nach ihrer „Blaue Stunde“ erneut ein Glücksfall für die Feine Künste.

Klavierbegleitet wird sie in bewährter Weise von Sebastian Hubert.

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Was kommt?

Neue Stücke von Hausautor Mathias Trawny und von der Hamburger Autorin Tilla Lingenberg.

Weitere Chanson-Programme von und mit Christa Krings.

Und wir werden dieses Jahr auch was lesen: laut und vor!

Alle Events und Termine werden rechtzeitig per Newsletter angekündigt und sind dann wie gewohnt auf unserer Website buchbar.

Ran an die Arbeit!